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<pre>Nicht nur weil Leverkusen derzeit gröbere Probleme hat, sondern weil sich auch das Star-Ensemble aus München in einer sehr guten Verfassung präsentiert.  <p> Mit vier in den ersten fünf Runden kassierten Pleiten hatten die 05er auch die folgenden Wochen der Vorsaison in einer Art Dämmerzustand verbracht — weshalb das Thema Klassenerhalt dann auch bis auf die allerletzten Meter ausgesprochen kritisch blieb.  <p>  Und bei Gladbach? Bei der Borussia ist die Personallage weiter angespannt. Ko Itakura wie auch Florian Neuhaus fallen ebenso länger aus wie der an der Schulter operierte Hannes Wolf. <p> Dies gilt umso mehr, weil es der Titelverteidiger im entsprechenden Zeitraum nicht gerade mit der Elite der Liga zu tun bekommen hatte — stattdessen kamen eher kleine Lichter wie Ingolstadt, Darmstadt und Hannover mit einer nahezu heilen Haut davon. <p>  An den ersten drei Spieltagen haben die Rheinhessen ihr Punktekonto bereits auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, was dem besten Auftakt seit fünf Jahren entspricht.  </pre>


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<pre>22 Punkte holte der VfB in den elf Liga-Spielen unter der Leitung des Deutsch-Türken — in diesem Zeitraum waren nur Bayern (28 Punkte) und Dortmund (23) erfolgreicher.  <p> Mit Kantersiegen und Startrekorden machte die Elf vom Niederrhein zwar nicht auf sich aufmerksam, doch stark zu bewerten sind die sieben Punkte dennoch. Nach dem 3:1 gegen Hoffenheim wurde in letzter Sekunde der Sieg auf Schalke verspielt.  <p>  Nach den ersten zehn Spieltagen befindet sich der Aufsteiger aus Franken zwar nur auf Platz 15, doch der Abstand auf die unmittelbare Gefahrenzone ist mit vier Punkten relativ groß. <p> Mit insgesamt schon erzielten 41 Treffern kann sich Bayer zudem auch jenseits dieser Pflichtübungen auf die drittbeste Offensive der Bundesliga berufen — die beim jüngsten Abstecher in das Breisgau entsprechend auch zum allerersten Male einen Arbeitsnachweis schuldig blieb. <p>  Selbst als sich die Fuggerstädter im vergangenen Jahr eine komplette Saison lang im Höhenflug befanden, konnten die Mainzer beide direkten Vergleiche für sich entscheiden; unter anderem haben die 05er den Augsburgern beim 2:0-Erfolg im März eine ihrer ganz seltenen Heimniederlagen zugefügt.  </pre> 


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<pre> Tatsächlich war es Wolfsburg trotz frühen Rückstands (4.) gelungen, das Spiel nach nur einer halben Stunde zu drehen.  <p> „Wir müssen uns auf einigen Positionen Gedanken machen. Wir werden nicht mit diesem Kader in die neue Saison gehen“, hatte Wolfsburg-Manager Klaus Allofs bereits nach der Bremen-Pleite verkündet.  <p>  Beide Mannschaften haben in der Liga reüssiert und frönen einem offensiven Spielstil, was eine torreiche Partie erwarten lässt. <p>  Video: Die PK nach dem jüngsten 3:0-Erfolg Dortmunds über den VfB Stuttgart (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p>  Die insgesamt kassierten 27 Treffen stellen der Hamburger Viererkette das zweitschlechteste Zeugnis der gesamten Liga aus; lediglich die Abwehr von Werder Bremen war im bisherigen Saisonverlauf noch unterirdischer unterwegs.  </pre>


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<pre> Dennoch erlebe man derzeit „wieder ein VfL-Team, das richtig viel Spaß macht“, so Aufsichtsratsvorsitzende und VW-Finanzvorstand Frank Witter.  <p> In Summe gelangen dem Zweitligaaufsteiger gerademal zwei Tore in der bisherigen Saison — kein anderes Team erzielte weniger Treffer.   <p> Dieser Triple-Tausch war für Tuchel wohl auch ein Eingeständnis an sich selber, dass die Aufstellung, mit der die Mannschaft gegen die Eintracht aufs Feld schickte, ein Fehlgriff war. <p>  Auf Breitenreiter, so er im Falle der zu erwartenden Niederlage in Dortmund weitermachen darf, wartet also noch ein riesiger Haufen an Arbeit.  <p> Obwohl sich die Südhessen bisher nie auf einem der fünf hintersten Ränge platzierten, ist das Polster auf die rote Zone viel zu dünn, um den zu erwartenden Kräfteverschleiß auffangen zu können: Legen die Rivalen im Endspurt richtig los, ist der 4-Punkte-Vorsprung in Windeseile aufgebraucht.  </pre>


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<pre> Die daheim eingefahrenen Dreier gestatten es Streich aber immerhin, die erforderliche Ursachenforschung ohne großen Zeitdruck anzugehen; vorerst dürfen die Freiburger mit ihrer tabellarischen Einordnung schließlich ausgesprochen zufrieden sein.  <p> Doch anstatt den Sack zuzumachen, kassierte die Tuchel-Elf im bereits neunten Pflichtspiel in Serie (!) ein Gegentor. Daraufhin spulten beide Mannschaften bis zum Schlusspfiff nur noch das Pflichtprogramm ab.  <p>  Leverkusen hat dagegen immer wieder während des Spiels mit diversen Leistungsschwankungen zu kämpfen, wie sie etwa gegen Gladbach oder auch gegen Wolfsburg deutlich zu sehen waren. <p>  Die Bayern mögen es naturgemäß anders sehen (Goretzka:„Es ist viel zu früh über so etwas zu reden.â€), doch ein ernsthafter Herausforderer ist weit und breit nicht in Sicht.  <p> Das nicht gegebene Tor war ein Weckruf für die Oberfranken, die nun mutiger auftraten, sich mehrere guten Chancen herausspielten und in der Nachspielzeit sogar noch den verdienten Ausgleich erzielten.  </pre>


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